DR. MED. KERSTIN BORTFELDT & DR. MED. ANGELA SALFELDER

Privatärztliche Gemeinschaftspraxis für Ganzheitliche Augenheilkunde, 

Prävention, Frequenz- und Informationsfeldmedizin,

autorisiert zum therapeutischen Einsatz des BLU ROOM® Weimar


Baunscheidtieren


Hierbei handelt es sich um eine alternative Behandlungsform, die 1848 durch den westfälischen Erfinder Carl Baunscheidt entwickelt wurde. Sie beruht auf dessen persönlicher Erfahrung, dass der Schmerz einer rheuma- und gichtgeplagten Hand kurzfristig verschwand, nachdem Baunscheidt dort von einer Mücke gestochen wurde. Dies brachte ihn zur Theorie, dass Krankheiten dadurch geheilt werden könnten, dass negative Stoffe durch das kurzfristige Öffnen der Haut und dem Zuführen des Insektengiftes aus dem Körper entweichen können.



Ablauf


Je nach Beschwerden wird an der entsprechenden Körperregion behandelt. Dabei entsteht ein lokaler Hautausschlag, meist in Form von Rötungen, Bläschen oder Eiterpusteln, die in der Regel nach einigen Tagen wieder verschwinden.

 

Diese künstlich erzeugten kleinen Entzündungen in der Haut können dazu dienen, den Stoffwechsel anzukurbeln und die hormonelle Steuerung zu beleben. Dies wiederum kann das Abwehrsystem wirkungsvoll stärken.

 

Die durch die Hautreizungen und Nadeln aktivierten Hautnerven rufen ähnliche Reaktion hervor, wie eine Reflexzonenmassage. Innere Organe wie Nieren und Leber werden besonders regulierend angesprochen.


Anwendungsgebiete


  • Schmerzzustände bei Gicht,
  • Rheumatischen Erkrankungen
  • Osteoporose
  • muskuläre Verspannungen,
  • allgemeine Infektanfälligkeit, 
  • Reizdarm,
  • Harnwegsinfekte,
  • Hormonelle Störungen.

Nicht zum Einsatz kommen sollte das Verfahren bei:

  • allergischen Erkrankungen
  • Autoimmunerkrankungen,
  • hohem Fieber.


Indikationen in unserer Praxis


Für die Augenheilkunde hat sich das Verfahren besonders bewährt, da viele Sehstörungen hormonell oder muskulär bedingt sind. Auch die Zuordnung der Augen zum Leber- und Nierenmeridian begründen den positiven Effekt auf das Sehorgan.